Every three years, hundreds of thousands of fifteen-year-olds around the world sit down to the same test, and every three years the results tell us something about where we're headed. The 2025 results, released this month, are worth a few minutes of your time, and although PISA tests fifteen-year-olds, the real story sits much earlier than that, in exactly the years we work in.
The cautionary part first. Reading and Mathematics scores have been drifting downward across most of the developed world for close to a decade now, and, contrary to what one might assume, it didn't start with the pandemic. Something deeper has been going on for longer than that. Today, roughly one in five fifteen-year-olds in wealthy countries can't manage basic reading, mathematics or science tasks, up from about one in six just three years ago. By the time a student sits PISA, the pattern that produced that result was usually set years earlier, which is exactly why these results matter to primary schools.
Now the hopeful part, because there's a real answer buried in this data, and we've already seen it work. Twenty years ago, England had a similar wake-up call. Rather than treat it as a mystery, they committed to something unglamorous and specific, starting in the primary years: teach reading through structured phonics from the beginning, check in early, so no child quietly falls through the cracks, and stick with it long enough for it to actually take root. This round of results shows that patience paying off. It's proof that decline isn't inevitable, and that the fix starts small: in a five- or six-year-old learning to read.
The federal government is now pushing Australian public schools toward exactly this approach, with new funding tied to a national Year 1 phonics check. It's a welcome shift for the system as a whole, but it's also, for us, a familiar one. Our own systematic and purposeful assessment across English, German and Maths, including the HSP, DMAT, the Dalwood Spelling Assessment, and the cumulative reviews built into our InitiaLit and SpellEx programs, already gives our students the same kind of early, precise insight these national reforms are trying to build. We put that to work from the very start of school: it's how we identify which children need extra support and which are ready to be extended, and it feeds directly into the small-group support and extension groups our Diverse Learning Team runs throughout Primary.
This year's NAPLAN results give us a nice, concrete local echo of the same story, right here in our own Years 3 and 5. Both cohorts sat above the national average in every one of the five tested domains — numeracy, reading, writing, spelling, and grammar and punctuation — with no exceptions. Grammar and punctuation was our clearest strength in both year groups, which tells us the explicit teaching happening there is working. Writing is the one we're watching most closely: it's a strength in Year 3, but by Year 5 it becomes noticeably harder for a good number of students, even those doing well everywhere else. Part of that may simply be the test itself — Year 5 sits the Writing test on computers rather than by hand, and the research on this is fairly consistent: at this age, handwriting tends to produce stronger writing results than typing, and it matches what we see in the classroom, where students often can't yet type fast enough to get their ideas down in the time available.
What it means for your family. Test scores from the other side of the world can feel abstract, so here's the part that isn't: the single factor that shows up again and again in this data, across every major international study, is screen time. Children who spend more time online tend to do less well, and the effect is strongest for reading. That's not a reason to panic, and it's certainly not an argument for banning technology — our children genuinely do need to learn to use it, AI included, thoughtfully and well. But it is a quiet, practical nudge, and it matters most while habits are still forming: a few unhurried minutes of reading for pleasure before bed, a walk instead of a screen after school, dinner conversation instead of a device on the table. None of this is new advice, and none of it requires anything from you beyond what you're probably already trying to do. It just turns out the data agrees with you.
The reassuring thing about all of this data, global and local, is that none of it is a surprise to us. We're not waiting for a test result to tell us where a child stands — we already know, and we're already acting on it. This is something we pride ourselves on here in Primary at GISS — individual attention that doesn't wait for a report card to notice a child.
Warm regards
Rachel Hennig
Head of Primary
Mit freundlichen Grüßen
Rachel Hennig
Leiterin Primarschule
Alle drei Jahre setzen sich Hunderttausende Fünfzehnjährige auf der ganzen Welt an denselben Test, und alle drei Jahre sagen uns die Ergebnisse etwas darüber, wohin die Reise geht. Die in diesem Monat veröffentlichten Ergebnisse von 2025 sind ein paar Minuten Ihrer Zeit wert, und obwohl PISA Fünfzehnjährige testet, liegt die eigentliche Geschichte viel früher – genau in den Jahren, in denen wir arbeiten.
Zunächst der mahnende Teil. Die Lese- und Mathematikleistungen sind in den meisten Industrieländern seit fast einem Jahrzehnt rückläufig, und entgegen der naheliegenden Vermutung hat dieser Trend nicht erst mit der Pandemie begonnen. Da ist seit längerem etwas Tiefergehendes im Gange. Heute schafft es in wohlhabenden Ländern etwa jeder fünfte Fünfzehnjährige nicht, grundlegende Aufgaben in Lesen, Mathematik oder Naturwissenschaften zu bewältigen – gegenüber etwa jedem sechsten noch vor drei Jahren. Wenn ein Schüler oder eine Schülerin sich zum PISA-Test setzt, wurde das Muster, das zu diesem Ergebnis führt, in der Regel schon Jahre vorher angelegt. Genau deshalb sind diese Ergebnisse für Grundschulen von Bedeutung.
Nun der hoffnungsvolle Teil, denn in diesen Daten steckt eine echte Antwort, und wir haben bereits gesehen, dass sie funktioniert. Vor zwanzig Jahren erlebte England einen ähnlichen Weckruf. Statt ihn als Rätsel zu behandeln, entschied man sich dort für etwas Unspektakuläres und Konkretes, beginnend in der Grundschulzeit: Lesen von Anfang an durch strukturierte Phonik unterrichten, frühzeitig überprüfen, damit kein Kind unbemerkt durchs Raster fällt, und lange genug dabeibleiben, damit es tatsächlich Wurzeln schlägt. Diese Ergebnisrunde zeigt, dass sich diese Geduld auszahlt. Sie ist der Beweis, dass Rückgang nicht unausweichlich ist – und dass die Lösung im Kleinen beginnt: bei einem fünf- oder sechsjährigen Kind, das lesen lernt.
Die australische Bundesregierung drängt die staatlichen Schulen nun genau in diese Richtung, mit neuer Förderung, die an einen landesweiten Phonik-Check in Jahrgangsstufe 1 geknüpft ist. Für das System als Ganzes ist das ein willkommener Kurswechsel, für uns aber auch ein vertrauter. Unsere eigene systematische und zielgerichtete Diagnostik in Englisch, Deutsch und Mathematik – einschließlich der HSP, des DMAT, des Dalwood Spelling Assessment sowie der fortlaufenden Lernstandskontrollen in unseren InitiaLit- und SpellEx-Programmen – verschafft unseren Schülerinnen und Schülern bereits genau die frühe, präzise Einsicht, die diese nationalen Reformen erst aufzubauen versuchen. Wir setzen das von Beginn der Schulzeit an ein: So erkennen wir, welche Kinder zusätzliche Unterstützung brauchen und welche bereit für Vertiefung sind, und diese Erkenntnisse fließen direkt in die Kleingruppen-Förder- und Forderangebote ein, die unser Diverse Learning Team durchgehend in der Primary anbietet.
Die diesjährigen NAPLAN-Ergebnisse liefern uns dazu ein schönes, konkretes lokales Echo, direkt hier in unseren eigenen dritten und fünften Klassen. Beide Jahrgänge lagen in allen fünf getesteten Bereichen – Rechnen, Lesen, Schreiben, Rechtschreibung sowie Grammatik und Zeichensetzung – über dem nationalen Durchschnitt, ausnahmslos. Grammatik und Zeichensetzung war in beiden Jahrgängen unsere klarste Stärke, was uns zeigt, dass der explizite Unterricht in diesem Bereich wirkt. Das Schreiben beobachten wir am genauesten: In Klasse 3 ist es eine Stärke, doch bis Klasse 5 wird es für eine ganze Reihe von Schülerinnen und Schülern spürbar schwieriger – auch für solche, die sonst überall gut abschneiden. Ein Teil davon mag schlicht am Testformat selbst liegen: In Klasse 5 wird der Schreibtest am Computer statt handschriftlich abgelegt, und die Forschung dazu ist recht eindeutig – in diesem Alter führt Handschreiben tendenziell zu besseren Schreibergebnissen als Tippen. Das deckt sich auch mit unseren Beobachtungen im Unterricht, wo Schülerinnen und Schüler oft noch nicht schnell genug tippen können, um ihre Gedanken in der vorgegebenen Zeit zu Papier – beziehungsweise auf den Bildschirm – zu bringen.
Was das für Ihre Familie bedeutet. Testergebnisse von der anderen Seite der Welt können abstrakt wirken, deshalb hier der Teil, der es nicht ist: Der eine Faktor, der in diesen Daten immer wieder auftaucht, über alle großen internationalen Studien hinweg, ist die Bildschirmzeit. Kinder, die mehr Zeit online verbringen, schneiden tendenziell schlechter ab, und der Effekt ist beim Lesen am stärksten. Das ist kein Grund zur Panik, und schon gar kein Argument gegen Technik – unsere Kinder müssen tatsächlich lernen, sie durchdacht und gut zu nutzen, KI eingeschlossen. Aber es ist ein leiser, praktischer Denkanstoß, und er zählt am meisten, solange sich Gewohnheiten noch formen: ein paar ungestörte Minuten Lesen zum Vergnügen vor dem Schlafengehen, ein Spaziergang statt eines Bildschirms nach der Schule, ein Gespräch beim Abendessen statt eines Geräts auf dem Tisch. Nichts davon ist ein neuer Ratschlag, und nichts davon verlangt von Ihnen mehr, als Sie vermutlich ohnehin schon versuchen. Es zeigt sich nur, dass die Daten Ihnen recht geben.
Das Beruhigende an all diesen Daten, den globalen wie den lokalen, ist, dass keine davon uns überrascht. Wir warten nicht auf ein Testergebnis, um zu wissen, wo ein Kind steht – wir wissen es bereits, und wir handeln bereits danach. Genau darauf sind wir hier in der Primary an der GISS stolz: auf individuelle Aufmerksamkeit, die nicht erst auf ein Zeugnis wartet, um ein Kind wahrzunehmen.
Last month's book week kicked off with our beloved Book Week Parade, where all students from Preschool to Year 6 displayed their creativity by dressing up as their favourite book characters.
The official theme of this year's book week was “Symphonies of Stories,” which represents how different voices, characters, and elements unite to form a single, harmonious whole, much like individual instruments in a symphony.
On Friday, they took part in a book swap, where they had the opportunity to exchange pre-loved books with their classmates.
Throughout the week, the Kindy class was lucky to welcome parents and grandparents into their classroom to share a range of much-loved stories in both German and English.
It was a beautiful opportunity for our children to connect with their families and classmates through a shared love of reading. We loved listening to the different stories, voices and perspectives that made Book Week so special!
Die Buchwoche im vergangenen Monat begann mit unserer beliebten Buchwochen-Parade, bei der alle SchülerInnen von der Preschool bis zur 6. Klasse ihrer Kreativität freien Lauf ließen und sich als ihre Lieblingsfiguren aus Büchern verkleideten.
Das offizielle Motto der diesjährigen Buchwoche lautete „Symphonien der Geschichten“. Es symbolisiert, wie unterschiedliche Stimmen, Figuren und Elemente zusammenkommen und ein harmonisches Ganzes bilden – ganz ähnlich wie die einzelnen Instrumente in einer Symphonie.
Am Freitag nahmen die SchülerInnen an einem Büchertausch teil und konnten gelesene und gut erhaltene Bücher mit ihren MitschülerInnen tauschen.
Während der gesamten Woche durfte sich die Kindy-Klasse über den Besuch von Eltern und Großeltern freuen, die im Klassenzimmer eine Auswahl beliebter Geschichten auf Deutsch und Englisch vorlasen.
Es war eine wunderbare Gelegenheit für unsere Kinder, ihre Freude am Lesen mit ihren Familien und MitschülerInnen zu teilen und besondere gemeinsame Momente zu erleben. Mit viel Begeisterung lauschten wir den vielfältigen Geschichten, Stimmen und Perspektiven, die unsere Buchwoche bereichert und zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Recently, our GISS athletes represented the school at the IPSHA Athletics Carnival at Sydney Olympic Park, competing across a range of track and field disciplines including the 100m, 200m, 800m, Long Jump and Discus. Our athletes gave it their all throughout the day, with many bringing home ribbons for their fantastic performances.
It was wonderful to see our students supporting and encouraging one another throughout the competition and representing GISS with such great team spirit. Congratulations to all our athletes on their achievements!
A big thank you to Frau Puerzel and Mr Crundwell for their support, coaching and preparation leading up to the carnival.
Kürzlich vertraten unsere GISS-LeichtathletInnen die Schule beim IPSHA Athletics Carnival im Sydney Olympic Park. In verschiedenen Disziplinen wie 100 m, 200 m, 800 m, Weitsprung und Diskus gaben unsere SchülerInnen den ganzen Tag über ihr Bestes und konnten für ihre hervorragenden Leistungen zahlreiche Urkunden und Medaillen mit nach Hause nehmen.
Besonders schön war es zu sehen, wie sich unsere SchülerInnen gegenseitig unterstützten und anfeuerten und dabei einen großartigen Teamgeist zeigten.
Herzlichen Glückwunsch an alle unsere AthletInnen zu ihren tollen Leistungen!
Ein großes Dankeschön gilt Frau Puerzel und Mr Crundwell für ihre Unterstützung, ihr Training und die intensive Vorbereitung auf den Wettkampf.
Our GISS musicians wowed audiences at the annual IPSHA Performing Arts Festival in Sydney Town Hall on Monday 7th September, with our Senior Choir singing “Wunderfinder” and “Baba Yetu” for a packed audience, as well as instrumentalists and dancers joining in the combined schools’ items.
The evening ended with a massed choir of around 300 singers from schools around NSW. Students had a huge day of rehearsing and getting used to playing on the big stage, before a stunning concert in this incredible venue.
The evening follows many months of commitment and preparation by students; well done, GISS Musicians!
Thanks go to Frau Boubbov, Frau Daun, Frau Ahlmann for their help on the day, and of course Ms Valerie on the piano as always. A mention also for Emilia helping out with her cachon and djembe accompaniment!
Unsere GISS-MusikerInnen begeisterten das Publikum beim diesjährigen IPSHA Performing Arts Festival am Montag, den 7. September, in der Sydney Town Hall. Unser Senior Choir präsentierte vor einem voll besetzten Saal die Stücke „Wunderfinder“ und „Baba Yetu“. Auch unsere InstrumentalistInnen und TänzerInnen wirkten bei den gemeinsamen Beiträgen der teilnehmenden Schulen mit.
Den krönenden Abschluss des Abends bildete ein großer gemeinsamer Chor mit rund 300 SängerInnen aus Schulen in ganz New South Wales. Nach einem langen Tag voller Proben und der Vorbereitung auf die große Bühne durften unsere SchülerInnen schließlich ein beeindruckendes Konzert in diesem besonderen Veranstaltungsort erleben.
Hinter diesem Abend liegen viele Monate voller Engagement und Vorbereitung – herzlichen Glückwunsch an unsere GISS-MusikerInnen!
Ein herzliches Dankeschön an Frau Boubbov, Frau Daun und Frau Ahlmann für ihre Unterstützung am Veranstaltungstag sowie natürlich an Ms Valerie, die uns wie immer am Klavier begleitet hat. Ein besonderer Dank gilt auch Emilia für ihre Unterstützung mit Cajón und Djembe!
It was a lovely morning in Kindy as we celebrated our wonderful dads and special people at our Doughnuts for Dad morning! The children enjoyed sharing tea, coffee and delicious doughnuts with their special person before heading into the classroom for a special creative activity.
Together, they decorated mugs to be enjoyed with that special cup of tea or coffee on Father’s Day morning. It was a wonderful opportunity to spend some quality time together and celebrate the special people in our children’s lives.
Es war ein wunderschöner Morgen im Kindergarten, an dem wir unsere Väter und besonderen Menschen bei dem Doughnuts for Dad-Morgen feierten. Die Kinder genossen es, gemeinsam mit ihrer vertrauten Person Tee, Kaffee und köstliche Doughnuts zu teilen, bevor es für eine besondere kreative Aktivität in den Klassenraum ging.
Gemeinsam gestalteten sie Tassen, die am Vatertagmorgen bei einer guten Tasse Tee oder Kaffee zum Einsatz kommen können. Es war eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam wertvolle Zeit zu verbringen und diese wichtigen Menschen im Leben unserer Kinder zu feiern.
21 talented students from Years 2 to 8 performed in the Spring Recital Evening at Miramare Gardens on Wednesday, 9th September. Bringing the elegant Piano Bar to life while our Sports Hall is being repaired, musicians played a wide array of styles and genres — from a solo cello piece by Bach, to a drum kit accompanying Kelly Clarkson, to beautiful voices singing favourite songs.
Audience members could relax with a drink or coffee in the ambience of their surroundings while enjoying the performances.
At GISS, we hold two recital evenings per year, and each time it's an absolute treat to see the artistic side of these students.
Presented by Michael Cordes and Janine Boubbov, with the assistance of Alyssa Daun, the Spring Recital Evening was a memorable experience for all involved.
Well done, GISS musicians!
21 talentierte SchülerInnen der Klassen 2 bis 8 begeisterten am Mittwoch, den 9. September, beim Frühlingskonzertabend in den Miramare Gardens. Während unsere Sporthalle derzeit renoviert wird, wurde die elegante Piano Bar zum stimmungsvollen Veranstaltungsort für einen abwechslungsreichen musikalischen Abend.
Die jungen MusikerInnen präsentierten ein vielfältiges Programm – von einem Cellosolo von Bach über Schlagzeugbegleitung zu einem Song von Kelly Clarkson bis hin zu wunderschönen Gesangsdarbietungen beliebter Lieder. In entspannter Atmosphäre konnten die Gäste bei einem Getränk oder Kaffee die Darbietungen genießen.
An der GISS finden zweimal jährlich solche Konzertabende statt. Jedes Mal ist es eine besondere Freude, die kreative und künstlerische Seite unserer SchülerInnen zu erleben.
Der Frühlingskonzertabend wurde von Michael Cordes und Janine Boubbov mit Unterstützung von Alyssa Daun gestaltet und war für alle Beteiligten ein unvergesslicher Abend.
Herzlichen Glückwunsch und bravo, liebe GISS-MusikerInnen!
I am writing to share the achievements of Marc and Hiroaki the RoboCup Junior NSW competition held on 24 August 2026.
Marc and Hiroaki teamed up with another Y6 student from St Ives North Public to compete in the RCJ Standard Soccer division, where they achieved 1st place. This is a fantastic achievement that reflects their hard work, persistence, teamwork and robotics skills throughout their preparation.
I am especially pleased to see Marc’s progress, as I have known him since he was in Year 1. Over the years, he has developed a strong interest in robotics and gained valuable competition experience through events such as RoboCup Junior (RCJ) and FIRST LEGO League (FLL).
As their robotics coach at TalentMind Robotics & Coding Academy, I am very proud of Marc and Hiroki’s performance and wanted to share this wonderful news with the school. I also hope to see more GISS students developing their interest in coding and robotics and be engaged in such events in the future.
Congratulations again to Marc and Hiroki, and thank you for the school’s continued support.
Kind regards,
Richard Mei, TalentMind Robotics & Coding Academy