issue 3 I 24 april 2026
Gutenberg Post
Year 10 study Picasso
Year 10 study Picasso
GISS Swimming Carnival
Year 10 study Picasso
Years 5 and 6 at the German Embassy in Canberra
Liebe Mitglieder der GISS Gemeinschaft,
Schule wird oft zuerst über Unterricht definiert. Das ist nachvollziehbar, denn hier liegt die Grundlage unseres Auftrags. Gleichzeitig zeigt der Blick auf den Alltag, dass Lernen nicht allein aus kognitiver Auseinandersetzung entsteht. Wer sich dauerhaft auf diesen Bereich beschränkt, greift zu kurz. Gerade die Ergänzung durch andere Erfahrungsräume macht Schule wirksam.
Besonders deutlich wird das in den Künsten und im Sport. Bewegung, Musik, künstlerisches Gestalten und darstellendes Spiel eröffnen Zugänge, die sich nicht in Leistungsmessung übersetzen lassen, die aber entscheidend dafür sind, wie junge Menschen sich selbst wahrnehmen. In diesen Bereichen entsteht ein anderes Verhältnis zum eigenen Tun. Erfolg wird nicht nur an Ergebnissen festgemacht, sondern auch an Ausdruck, an Entwicklung, an gemeinsamer Erfahrung. Das stärkt das Selbstwirksamkeitsempfinden, es unterstützt die physische und psychische Ausgeglichenheit und wirkt sich am Ende auch auf die Bereitschaft aus, sich im Unterricht einzubringen.
Dass dieser Zusammenhang nicht theoretisch bleibt, zeigt sich immer wieder im konkreten Schulleben. Wir freuen uns sehr über die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler im Sport. Pascal hat sich über die CIS Swimming Championships für die nationalen Wettbewerbe qualifiziert. Arelie und Erica haben beim IPSHA Cross Country überzeugt und werden nun ebenfalls auf CIS Ebene antreten. Wir sind stolz auf diese Leistungen und darauf, wie unsere Schülerinnen und Schüler die Schule nach außen vertreten.
Auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung sind wichtige Impulse gesetzt worden. Die Workshops von Youth Upfront und UPP haben viele Schülerinnen und Schüler erreicht und Themen aufgegriffen, die im Unterricht allein nur begrenzt Raum finden. Solche Formate schaffen Gelegenheiten zur Reflexion und stärken den Blick für sich selbst und für andere.
Die vergangenen und kommenden Wochen sind zudem geprägt von gemeinsamen Erlebnissen außerhalb des Klassenzimmers. Die Klassenfahrt der Klassen 5 und 6 nach Canberra hat bereits stattgefunden, die Klassenfahrten der Jahrgänge 7 und 8 stehen bevor. Für Stage 2 und 3 ist eine Exkursion zum Sydney Opera House geplant. Es sind genau diese Erfahrungen, die Lernen in einen erweiterten Kontext stellen und Verbindungen schaffen, die im Schulalltag weiterwirken.
Auch kulturelle Anlässe und gemeinschaftliche Ereignisse sind Teil dieses Gesamtbildes. Der Muttertag steht bevor und wird an vielen Stellen aufgegriffen werden. Für unsere jüngeren Schülerinnen und Schüler der Klassen K bis 2 steht das National Simultaneous Storytime an, das jedes Jahr aufs Neue zeigt, welche Kraft gemeinsames Lesen entfalten kann.
Ein weiteres Beispiel für die Bedeutung von Aktivitäten jenseits des Unterrichts ist unser Duke of Edinburgh Programm, das nun anläuft. Die 43 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10, die heute zur Informationsveranstaltung gekommen sind, machen deutlich, wie groß das Interesse an dieser Form der Herausforderung ist. Es geht hier nicht um zusätzliche Belastung, sondern um die Erfahrung, sich selbst in anderen Zusammenhängen zu erproben.
Vielleicht lässt sich der Wert solcher Aktivitäten am besten an einem scheinbar kleinen Beispiel zeigen: Heute fällt für die Mitglieder unseres Senior Choirs der Unterricht aus, weil ein Probentag stattfindet. Ist das aus schulischer Sicht ein verlorener Tag? Ich bin vom Gegenteil überzeugt. Gemeinsames Singen schafft Ausgleich, stärkt das Miteinander und wirkt oft noch lange nach. Wer diese Erfahrung kennt, weiß, wie sehr sie das eigene Wohlbefinden beeinflusst und wie sie den Zugang zum Lernen verändern kann.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch eine Einladung aussprechen. Unser Erwachsenenchor trifft sich montags um 19:30 Uhr im Musikraum. Wir freuen uns über neue Mitsängerinnen und Mitsänger, unabhängig von Erfahrung oder Vorkenntnissen.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre dieser Ausgabe der Gutenberg Post.
Mit herzlichen Grüßen
Michael Cordes
Schulleiter
Dear Members of the School Community,
School is often defined first and foremost by teaching. This is understandable, as it forms the foundation of our mission. At the same time, a look at everyday school life shows that learning does not arise solely from cognitive engagement. Anyone who limits themselves to this area falls short. It is precisely the addition of other experiential spaces that makes school effective.
This is particularly evident in the arts and in sport. Movement, music, artistic creation and dramatic performance open up pathways that cannot be translated into measurable achievement, yet are crucial for how young people perceive themselves. In these areas, a different relationship to one’s own activity develops. Success is not defined only by outcomes, but also by expression, growth and shared experience. This strengthens a sense of self-efficacy, supports physical and psychological balance, and ultimately also increases the willingness to participate actively in lessons.
That this connection is not merely theoretical becomes clear again and again in everyday school life. We are very pleased with the achievements of our students in sport. Pascal has qualified for the national competitions through the CIS Swimming Championships. Arelie and Erica performed strongly at the IPSHA Cross Country and will now also compete at CIS level. We are proud of these achievements and of the way our students represent the school beyond its walls.
Important impulses have also been set in the area of personal development. The workshops by Youth Upfront and UPP have reached many students and addressed topics that find only limited space within regular lessons. Such formats create opportunities for reflection and strengthen awareness of oneself and others.
The past and coming weeks have also been shaped by shared experiences beyond the classroom. The Year 5 and 6 camp to Canberra has already taken place, while the camps for Years 7 and 8 are still to come. For Stages 2 and 3, an excursion to the Sydney Opera House is planned. It is precisely these experiences that place learning in a broader context and create connections that continue to resonate in everyday school life.
Cultural occasions and community events are also part of this bigger picture. Mother’s Day is approaching and will be acknowledged in various ways. For our younger students in Kindergarten to Year 2, National Simultaneous Storytime is coming up — an event that, year after year, demonstrates the power of shared reading.
Another example of the importance of activities beyond the classroom is our Duke of Edinburgh programme, which is now getting underway. The 43 students from Years 9 and 10 who attended today’s information session clearly show how strong the interest is in this kind of challenge. It is not about adding extra pressure, but about the experience of testing oneself in different contexts.
Perhaps the value of such activities can best be illustrated by a seemingly small example: today, members of our Senior Choir are missing classes to take part in a rehearsal day. From a school perspective, is this a lost day? I am convinced it is quite the opposite. Singing together creates balance, strengthens a sense of community, and often has a lasting effect. Anyone who has experienced this knows how much it can influence personal well-being and transform one’s approach to learning.
In this context, I would also like to extend an invitation. Our adult choir meets on Mondays at 7:30 pm in the music room. We warmly welcome new members, regardless of experience or prior knowledge.
I hope you enjoy reading this edition of the Gutenbergpost.
Warm regards
Michael Cordes
Principal
Farewell lunch with (most of ) the admin team
Wir freuen uns, die folgenden Vertretungslehrkräfte zu begrüßen:
Since January 2020, Pastor Hohl from the Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche Sydney has been teaching Religion at GISS. As he now returns to Germany to be with his family, we extend our sincere thanks for his dedication and commitment to our school community, and we wish him all the very best for the future.
Seit Januar 2020 unterrichtete Pastor Hohl von der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche Sydney das Fach Religion an der GISS. Da er nun nach Deutschland zurückkehrt, um bei seiner Familie zu sein, sprechen wir ihm unseren herzlichen Dank für sein Engagement und seinen Einsatz für unsere Schulgemeinschaft aus und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.
Pastor Hohl with GISS staff members
• Kelly-Anne Jawerth
• James Livingston
• Linda Williams
• Ellen Hawes
• Gwen Mitchell
• Siobhan Atkins
• Julia Kukic
Ein herzliches Willkommen auch an Alyssa Daun, die als Teilzeit-Musiklehrerin zu uns stößt, um das umfangreiche Musikprogramm an der GISS zu unterstützen.
At the end of March we celebrated the birthdays of our staff members who marked their special day during that term.
Ende März haben wir die Geburtstage unserer Mitarbeitenden gefeiert, die diesen Term ihren besonderen Tag hatten.
The following members of the PRC were elected for their respective roles at the end of March.
Chair: Silke Flik
Deputy Chair: Robert Krups
Treasurer: Pauline Schuele
Secretary: Benjamin Kanthak
Congratulations to them and all our parent representatives on their appointment. We sincerely appreciate your willingness to take on this important role within our school community.
We look forward to your valuable contributions, insights, and collaboration as we continue to strengthen the partnership between families and the school. Your voice and involvement play a vital role in supporting our students and helping our community thrive.
Ende März wurden folgende Mitglieder des Elternbeirates gewählt:
Vorsitzende: Silke Flik
Stellvertretender Vorsitzender: Robert Krups
Schatzmeisterin: Pauline Schuele
Sekretär: Benjamin Kanthak
Herzlichen Glückwunsch an sie und an all ElternvertreterInnen zu eurer Ernennung. Wir schätzen eure Bereitschaft sehr, diese wichtige Rolle in unserer Schulgemeinschaft zu übernehmen.
Wir freuen uns auf eure wertvollen Beiträge, Perspektiven und die Zusammenarbeit, während wir die Partnerschaft zwischen Familien und Schule weiter stärken. Eure Stimme und euer Engagement leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung unserer SchülerInnen und zum Gedeihen unserer Gemeinschaft.
Bus drivers 2026
Furthermore, our 2026 Year 11 students introduced themselves: the GEESE and the Tuff Tigers. Both groups presented what they plan to bring to the school in their roles as 2026 student representatives.
Honorary Class Captains left to right: Bosse, Aureleo, Yeshan, Melissa and Jamila with teachers Alex Wreth and Michael Cordes (Principal)
GEESE
Tuff Tigers
And the winners were: GEESE!
At our school assembly on 20 March, we learnt who the new Primary School Student Representatives for 2026 are. We are very pleased to introduce: Melis, Hans, Hero, Aya, Ella, Hannah, Marc and Leo.
Congratulations to each of you! We are confident you will do an outstanding job representing your peers and making a positive impact on our school community. We look forward to seeing all the amazing things you will achieve.
SRC 2026 left to right: Chris, Anastasios , Isabella, Skye, Tahnee with teachers Anne-Catherine Froidevaux and Alex Wreth
left to right: Chris, Anastasios , Isabella, Skye, Tahnee with teachers Anne-Catherine Froidevaux and Alex Wreth
The assembly also marked the introduction of a new initiative: Honorary School Captains. Under this concept, the 2025 Year 11 SRC students will continue to represent the school at special occasions in their honorary roles. To recognise this responsibility, each student was presented with a GISS blazer, which they will wear while representing GISS at these events.
Die Tagung der Pädagogischen Qualitätsmanagerinnen und -manager sowie der Schulleitungen der Regionen M und N, die vom 20. bis 22. April in Seoul stattfand, stand im Zeichen eines intensiven fachlichen Austauschs und einer bewussten Weiterentwicklung zentraler Steuerungs- und Entwicklungsfelder schulischer Arbeit im Auslandsschulwesen.
Bereits der Rahmen der Tagung verdeutlichte dabei einen Anspruch, der über punktuelle Fortbildungsimpulse hinausgeht. Es ging um die gemeinsame Reflexion von Steuerungslogiken, professionellen Rollenverständnissen und den Bedingungen wirksamer Schulentwicklung in heterogenen internationalen Kontexten.
Aus Perspektive der Schulleitungen erwies sich insbesondere der Themenbereich Personalentwicklung und Fortbildungsplanung als inhaltlicher Schwerpunkt mit hoher unmittelbarer Relevanz für die eigene Praxis. Unter der Leitung von Maja Damann wurde dieser Bereich nicht nur konzeptionell aufgearbeitet, sondern in einer Weise strukturiert, die eine Übertragung auf unterschiedliche schulische Ausgangslagen ermöglicht. Dabei wurde deutlich, dass Personalentwicklung nicht als additive Maßnahme verstanden werden kann, sondern als integraler Bestandteil strategischer Schulführung, der eng mit Fragen der Unterrichtsqualität, der Organisationsentwicklung und der langfristigen Positionierung der Schule verknüpft ist. Die Auseinandersetzung mit systematischen Ansätzen der Fortbildungsplanung eröffnete uns die Möglichkeit, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und stärker auf Kohärenz, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit auszurichten
Für die Pädagogischen Qualitätsmanagerinnen und -manager lag der zentrale Mehrwert der Tagung weniger in einzelnen inhaltlichen Impulsen als vielmehr im direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen schulischen Kontexten. Gerade die Vielfalt der Erfahrungsräume führte zu einer Differenzierung der eigenen Perspektiven und erlaubte es, etablierte Vorgehensweisen im Lichte alternativer Ansätze neu zu bewerten. In diesem Sinne entstand ein Arbeitszusammenhang, der primär auf ein vertieftes Verständnis der jeweiligen Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen ausgerichtet war. Der daraus resultierende individuelle Erkenntnisgewinn war entsprechend hoch, da er unmittelbar an die konkrete Praxis der jeweiligen Schulen anschließen konnte.
Übergreifend zeigte sich, dass die Kombination aus inhaltlicher Vertiefung und kollegialem Austausch ein zentrales Qualitätsmerkmal der Tagung darstellte. Während strukturierte Inputs Orientierung und fachliche Fundierung boten, eröffnete der dialogische Austausch Räume für Kontextualisierung und Transfer. In dieser Verschränkung lag letztlich der eigentliche Ertrag der Tagung: die Möglichkeit, eigene Entwicklungsprozesse nicht isoliert, sondern im Spiegel eines größeren professionellen Netzwerks weiterzudenken.
Vor diesem Hintergrund lässt sich die Tagung in Seoul als ein Beispiel dafür verstehen, wie Fortbildung im Auslandsschulwesen wirksam gestaltet werden kann. Sie verbindet fachliche Präzision mit systemischer Perspektive und schafft zugleich Gelegenheiten für einen Austausch, der über das unmittelbare Veranstaltungsformat hinaus Wirkung entfalten kann. Wir haben sie als grossen Erfolg wahrgenommen und freuen uns, die gewonnenen Erkenntnisse nun zum Wohle unserer Schule einzusetzen. - Michael Cordes
Die Tagung der Pädagogischen Qualitätsmanagerinnen und -manager sowie der Schulleitungen der Regionen M und N, die vom 20. bis 22. April in Seoul stattfand, stand im Zeichen eines intensiven fachlichen Austauschs und einer bewussten Weiterentwicklung zentraler Steuerungs- und Entwicklungsfelder schulischer Arbeit im Auslandsschulwesen.
Bereits der Rahmen der Tagung verdeutlichte dabei einen Anspruch, der über punktuelle Fortbildungsimpulse hinausgeht. Es ging um die gemeinsame Reflexion von Steuerungslogiken, professionellen Rollenverständnissen und den Bedingungen wirksamer Schulentwicklung in heterogenen internationalen Kontexten.
Aus Perspektive der Schulleitungen erwies sich insbesondere der Themenbereich Personalentwicklung und Fortbildungsplanung als inhaltlicher Schwerpunkt mit hoher unmittelbarer Relevanz für die eigene Praxis. Unter der Leitung von Maja Damann wurde dieser Bereich nicht nur konzeptionell aufgearbeitet, sondern in einer Weise strukturiert, die eine Übertragung auf unterschiedliche schulische Ausgangslagen ermöglicht. Dabei wurde deutlich, dass Personalentwicklung nicht als additive Maßnahme verstanden werden kann, sondern als integraler Bestandteil strategischer Schulführung, der eng mit Fragen der Unterrichtsqualität, der Organisationsentwicklung und der langfristigen Positionierung der Schule verknüpft ist. Die Auseinandersetzung mit systematischen Ansätzen der Fortbildungsplanung eröffnete uns die Möglichkeit, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und stärker auf Kohärenz, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit auszurichten.
Für die Pädagogischen Qualitätsmanagerinnen und -manager lag der zentrale Mehrwert der Tagung weniger in einzelnen inhaltlichen Impulsen als vielmehr im direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen schulischen Kontexten. Gerade die Vielfalt der Erfahrungsräume führte zu einer Differenzierung der eigenen Perspektiven und erlaubte es, etablierte Vorgehensweisen im Lichte alternativer Ansätze neu zu bewerten. In diesem Sinne entstand ein Arbeitszusammenhang, der primär auf ein vertieftes Verständnis der jeweiligen Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen ausgerichtet war. Der daraus resultierende individuelle Erkenntnisgewinn war entsprechend hoch, da er unmittelbar an die konkrete Praxis der jeweiligen Schulen anschließen konnte.
Übergreifend zeigte sich, dass die Kombination aus inhaltlicher Vertiefung und kollegialem Austausch ein zentrales Qualitätsmerkmal der Tagung darstellte. Während strukturierte Inputs Orientierung und fachliche Fundierung boten, eröffnete der dialogische Austausch Räume für Kontextualisierung und Transfer. In dieser Verschränkung lag letztlich der eigentliche Ertrag der Tagung: die Möglichkeit, eigene Entwicklungsprozesse nicht isoliert, sondern im Spiegel eines größeren professionellen Netzwerks weiterzudenken.
Vor diesem Hintergrund lässt sich die Tagung in Seoul als ein Beispiel dafür verstehen, wie Fortbildung im Auslandsschulwesen wirksam gestaltet werden kann. Sie verbindet fachliche Präzision mit systemischer Perspektive und schafft zugleich Gelegenheiten für einen Austausch, der über das unmittelbare Veranstaltungsformat hinaus Wirkung entfalten kann. Wir haben sie als grossen Erfolg wahrgenommen und freuen uns, die gewonnenen Erkenntnisse nun zum Wohle unserer Schule einzusetzen. - Michael Cordes
Diese Woche nahmen unser Schulleiter, Michael Cordes, und unsere Koordinatorin des Pädagogischen Qualitätsmanagement (PQM), Simone Schell, in Seoul an der Schulleitertagung der Regionen M und N (Ost- und Südostasien inklusive Australien) teil, die an der Deutschen Schule Seoul International stattfand. Gemeinsam mit Schulleitungen aus der gesamten Region tauschten sie sich über aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich aus, teilten Best Practices und diskutierten gemeinsame Herausforderungen in der internationalen Bildungsarbeit.
In ihrer Rolle als PQM ist Simone maßgeblich für die Qualitätssicherung im Unterricht verantwortlich, unterstützt kontinuierliche Weiterentwicklungs-prozesse und stellt die Einhaltung der Standards des Netzwerks Deutscher Auslandsschulen sicher. Die Tagung bietete eine wichtige Plattform, um gemeinsam die Zukunft der Deutschen Auslandsschulen zu gestalten und die Vernetzung innerhalb dieses globalen Netzwerks weiter zu stärken.
Ein herzliches Dankeschön an die Deutsche Schule Seoul International für die hervorragende Organisation und die herzliche Gastfreundschaft.
This week, Principal Michael Cordes, and our Pedagogical Quality Management Coordinator (PQM), Simone Schell, were in Seoul attending the School Leadership Conference of Regions M and N (East and Southeast Asia, including Australia), hosted at the Deutsche Schule Seoul International.
Together with fellow school leaders from across the region, they engaged in discussions on current educational developments, sharing best practices, and addressing common challenges in international education. As PQM, Simone plays a key role in overseeing teaching and learning quality, supporting continuous improvement, and ensuring alignment with the standards of the German Schools Abroad network.
The conference provided an important platform to collaboratively shape the future of German international schools and to strengthen connections within this global network.
Our sincere thanks to the Deutsche Schule Seoul International for their excellent organisation and warm hospitality.
The conference of pedagogical quality managers and school leadership teams from Regions M and N, held in Seoul from 20 to 22 April, was marked by intensive professional exchange and a deliberate further development of key steering and development areas in the work of German schools abroad.
The overall framework of the conference made clear an ambition that went beyond isolated professional development impulses. The focus was on joint reflection on governance logics, professional role understandings, and the conditions for effective school development in heterogeneous international contexts.
From the perspective of school leadership, the area of staff development and professional learning planning proved to be a central focus with strong immediate relevance for practice. Under the guidance of Maja Damann, this area was not only explored conceptually but also structured in a way that enables transfer to different school contexts. It became clear that staff development cannot be understood as an additive measure, but rather as an integral component of strategic school leadership, closely linked to questions of teaching quality, organisational development, and the long-term positioning of the school. Engaging with systematic approaches to professional learning planning provided an opportunity to critically reflect on existing structures and to align them more strongly with coherence, sustainability, and effectiveness.
For the pedagogical quality managers, the primary added value of the conference lay less in individual content inputs and more in the direct exchange with colleagues from diverse school contexts. The variety of experiences, in particular, led to a broadening and differentiation of their own perspectives and made it possible to reassess established practices in light of alternative approaches. In this sense, a working context emerged that was primarily oriented toward a deeper understanding of the respective conditions and available courses of action. The resulting individual insights were correspondingly significant, as they could be directly connected to the concrete practice of each school.
Overall, it became evident that the combination of in-depth content engagement and collegial exchange was a key quality feature of the conference. While structured inputs provided orientation and a solid professional foundation, the dialogic exchange created opportunities for contextualisation and transfer. It was precisely in this interplay that the true value of the conference lay: the opportunity to reflect on and advance one’s own development processes not in isolation, but within the perspective of a broader professional network.
Against this background, the conference in Seoul can be seen as an example of how professional development in the German schools abroad system can be designed effectively. It combines conceptual precision with a systemic perspective while also creating opportunities for exchange that extend beyond the immediate format of the event. We experienced it as a great success and look forward to applying the insights gained for the benefit of our school. - Michael Cordes
Hallo zusammen,
was in Australien bei der Dortmund Academy begann, führte uns zur Gala Veranstaltung im Sydney Harbour und schließlich zu diesem besonderen Moment für unsere Familie in Dortmund im Stadium.
Das ersteigerte Bild hängt nun hier bei uns in Amsterdam, die Tickets haben wir mit großer Freude eingelöst und Noah und Dominic hatten die Ehre mit Sami Khedira. Danke an euch, die das möglich gemacht haben – besonders auch für den grandiosen Rollstuhl-Platz. - We had a blast💛🖤
Viele Grüße aus Amsterdam
Catarina, Christoph, Nicolas, Noah und Dominic
Last year, the Tautphäus family - long-time members of our GISS community before moving to Amsterdam -attended the GISS Gala Cruise to celebrate the launch of the GISS Football Academy. On the evening, they successfully bid on a special artwork by Jake Graham, which included tickets to a game in Dortmund.
They have now redeemed this prize, enjoying an unforgettable match experience with Borussia Dortmund and even meeting Sami Khedira in person and have sent us this message.
WHAT HAS BEEN HAPPENING AT GISS? | was WAR los an der giss?
WHAT HAS BEEN HAPPENING AT GISS?
was WAR los an der giss?
Ulrike Miehle, School Counsellor
I recently heard an interview with Jane Wurwand, the founder of Dermalogica, and one idea she shared really resonated with me: High Tech, High Touch.
Her point is simple but powerful as she explains that when technology advances, the need for true human connection becomes even greater.
Skills like empathy, listening deeply, teamwork, and clear communication, the so-called soft skills, are becoming the new hard skills. These are essential, because no machine can truly replace them.
This idea translates well to schools. Technology is a valuable tool for learning, but it’s the relationships that make the real difference. When students feel understood and supported by their teachers, they also learn how to connect with and support one another. These human skills are central to education.
In a fast changing, often anonymous world, the schools that balance technology with real human connection are the ones that help young people grow academically, socially, emotionally and prepare them best for their future.
Let’s aim to be a school where High Tech and High Touch go hand in hand.