Year 12 celebrate their last day of school

GRÜSSE Vom schulleiter

Liebe Mitglieder der GISS Gemeinschaft,

Term 4 ist an unserer Schule die Zeit der Zahlen. In wenigen Tagen beginnen für unsere Class of 2026 die IB Final Exams, kurz darauf legt Jahrgang 10 seine Abschlussprüfungen ab, und im Dezember erhalten alle Schülerinnen und Schüler ihre Jahreszeugnisse. Selten werden an einer Schule in so kurzer Zeit so viele Bewertungen ausgesprochen.

Es scheint mir deswegen der richtige Moment zu sein, um mit Ihnen folgende Geschichte zu teilen: Neulich hörte ich am Ende eines Schultages, wie ein Kind beim Abholen gefragt wurde, was es in der Mathearbeit bekommen habe. Die Frage ist verständlich, ich habe sie als Vater selbst oft gestellt. Und doch möchte ich heute darüber schreiben, warum sie nicht die beste erste Frage ist.

Ich bin Mathematiklehrer und habe nichts gegen Zahlen. Noten haben eine Funktion, und ich möchte sie nicht kleinreden. Sie verdichten eine komplexe Leistung in ein scheinbar objektives Symbol, das sich vergleichen, übertragen und archivieren lässt. Universitäten, Behörden und Arbeitgeber brauchen dieses Symbol, weil sie das Kind dahinter nicht kennen. Für das System ist die Note ein sehr effizientes Instrument.

Für das Lernen selbst ist sie ein erstaunlich Schwaches.

Das liegt zunächst an der Verdichtung. Eine 4 oder ein IB-Grade von 5 sagt, wo ein Kind steht, aber nicht, warum. Sie unterscheidet nicht zwischen einem Rechenfehler unter Zeitdruck und einem Konzept, das nie verstanden wurde. Sie sagt nicht, ob die Arbeit mit großem Aufwand oder ohne jede Vorbereitung entstanden ist. All das, was für den nächsten Lernschritt entscheidend wäre, ist in der Note bereits weggekürzt.

Es liegt aber auch an etwas, das sich im Kopf des Kindes abspielt. Die israelische Psychologin Ruth Butler hat in einer Studie, die bis heute zu den meistzitierten der pädagogischen Psychologie gehört, Schülerinnen und Schüler nach einer Aufgabe auf drei Arten zurückgemeldet: nur mit einer Note, nur mit einem schriftlichen Kommentar oder mit beidem. Die Gruppe, die ausschließlich Kommentare erhielt, verbesserte sich in den folgenden Aufgaben deutlich und behielt das Interesse an der Sache. Die Gruppe mit Noten verbesserte sich nicht. Und das für mich Erstaunlichste: Die Gruppe, die Note und Kommentar erhielt, verhielt sich wie die Gruppe mit Noten allein. Sobald die Zahl auf dem Blatt stand, wurde der Kommentar daneben nicht mehr gelesen.

(Butler, British Journal of Educational Psychology 58, 1988)

Dieser Befund ist seither vielfach bestätigt worden. Edward Deci und Richard Ryan haben in jahrzehntelanger Forschung gezeigt, dass äußere Bewertungen das Interesse an einer Tätigkeit verringern können, wenn sie als Kontrolle erlebt werden. Und John Hattie, dessen Auswertungen zu den umfangreichsten im Bildungsbereich zählen, nennt Feedback als einen der wirksamsten Einflüsse auf das Lernen überhaupt, aber eben Feedback, das sagt, wohin es als Nächstes geht, und nicht Feedback, das lediglich mitteilt, wo man angekommen ist.

Noten verschieben außerdem die Frage, die ein Kind sich stellt. Ein Kind, das lernt, fragt: Verstehe ich das? Ein Kind, das benotet wird, fragt: Reicht das? Die zweite Frage ist nicht verwerflich, aber sie führt zu anderem Verhalten. Man wählt das sichere Thema statt des interessanten. Man vermeidet den Fehler, statt ihn zu nutzen. Man vergleicht sich mit dem Nachbarn statt mit sich selbst vor vier Wochen. Alles, was wir an dieser Schule unter konzeptuellem Verstehen zusammenfassen, der Transfer auf unbekannte Situationen, das Ringen mit einem schwierigen Text, die Bereitschaft zu scheitern und neu anzusetzen, entsteht aus der ersten Frage und nicht aus der zweiten.

Wir sind in dieser Hinsicht eine besondere Schule, weil wir in zwei Bewertungskulturen gleichzeitig leben. Das deutsche System mit seiner Skala von 1 bis 6, das IB mit seinen Kriterien und Grades von 1 bis 7, dazu die australischen Standards, die den Vergleich mit dem Jahrgang ermöglichen. Das kann verwirren. Es hat aber einen Vorteil, den ich wichtig finde: Wer dieselbe Leistung in drei Systemen beschreiben muss, merkt schnell, dass keine der drei Zahlen die Leistung selbst ist. Sie sind Übersetzungen, und jede Übersetzung verliert etwas.

Wir sollten trotzdem nicht anstreben, auf Noten zu verzichten. Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen sie für den Weg, der nach der GISS kommt, und wir sind stolz auf das, was sie dort erreichen. Es folgt aber, dass wir die Note nie für sich allein stehen lassen wollen. Das Gespräch über eine Arbeit ist uns wichtiger als die Zahl darunter. Unsere Lehrkräfte investieren viel Zeit in Rückmeldungen, die ein Kind tatsächlich verwenden kann, und wir arbeiten daran, dass diese Rückmeldung vor der Note ankommt und nicht nach ihr.

Und was folgt daraus für zu Hause? Vielleicht nur eine Umstellung in der Reihenfolge der Fragen. Was hast du gelernt? Was war schwer? Was würdest du beim nächsten Mal anders machen? Bist Du mit Dir zufrieden? Die Frage nach der Note darf gern folgen, aber sie sollte nicht die erste sein. Kinder hören sehr genau, wofür sich die Erwachsenen um sie herum zuerst interessieren, und sie richten ihr eigenes Interesse danach aus.

Im letzten Vorwort habe ich über Mengenfragen geschrieben, über Minuten, Stunden und Prozente, die eine pädagogische Frage in eine Zahl übersetzen und dabei das Entscheidende verlieren. Die Note ist der älteste Fall dieser Art. Sie ist nützlich, sie ist notwendig, und sie ist nicht das, worum es geht.

Unserer Class of 2026 und allen unseren Zehntklässlern wünsche ich in den kommenden Wochen klare Gedanken und das gute Gefühl, vorbereitet zu sein. Und allen Familien wünsche ich, dass das Zeugnis im Dezember Anlass für ein Gespräch wird und nicht sein Ende.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Cordes
Schulleiter


gREETINGS fROM the principal

Dear members of the GISS community,

Term 4 is the time for marks at our school. In a few days’ time, the IB Final Exams will begin for our Class of 2026; shortly afterwards, Year 10 will sit their final exams; and in December, all students will receive their end-of-year reports. Rarely does a school issue so many marks in such a short space of time.

It therefore seems to me to be the right moment to share the following story with you: the other day, at the end of a school day, I overheard a child being asked, whilst being picked up, what mark they’d got in their maths test. The question is understandable; as a father, I’ve often asked it myself. And yet I’d like to write today about why it isn’t the best first question to ask.

I’m a maths teacher and I’ve got nothing against numbers. Grades serve a purpose, and I do not wish to downplay them. They condense a complex achievement into a seemingly objective symbol that can be compared, transferred and archived. Universities, government bodies and employers need this symbol because they do not know the child behind it. For the system, the grade is a very efficient tool.

For learning itself, however, it is a surprisingly weak one.

This is primarily down to the condensation involved. A ‘4’ or an IB Grade 5 indicates where a child stands, but not why. It does not distinguish between a calculation error made under time pressure and a concept that was never understood. It does not indicate whether the work was produced with great effort or without any preparation whatsoever. Everything that would be crucial for the next step in learning has already been stripped away in the mark.

But it is also down to something that goes on in the child’s mind. In a study that remains one of the most frequently cited in educational psychology to this day, the Israeli psychologist Ruth Butler provided students with feedback on a task in three different ways: with a mark only, with a written comment only, or with both. The group that received comments only showed a marked improvement in subsequent tasks and retained their interest in the subject. The group given marks showed no improvement. And what I found most astonishing: the group that received both a mark and a comment behaved just like the group given marks alone. As soon as the mark was written on the paper, the comment next to it was effectively ignored. (Butler, British Journal of Educational Psychology 58, 1988).

This finding has since been confirmed on numerous occasions. Edward Deci and Richard Ryan have shown, through decades of research, that external evaluations can reduce interest in an activity if they are perceived as a form of control. And John Hattie, whose analyses are among the most comprehensive in the field of education, cites feedback as one of the most effective influences on learning of all – but specifically feedback that indicates the next steps, rather than feedback that merely states where one has got to.

Marks also shift the question a child asks themselves. A child who is learning asks, ‘Do I understand this?’ A child who is being marked asks, ‘Is this good enough?’ The second question is not wrong, but it leads to different behaviour. One chooses the safe topic rather than the interesting one. One avoids mistakes rather than learning from them. One compares oneself with one’s neighbour rather than with oneself four weeks ago. Everything we summarise at this school under the heading of ‘conceptual understanding’ – the ability to apply knowledge to unfamiliar situations, grappling with a difficult text, and the willingness to fail and start again – stems from the first question, not the second.

In this respect, we are a unique school because we operate within two assessment cultures simultaneously: the German system with its scale from 1 to 6; the IB with its criteria and grades from 1 to 7; and the Australian standards, which allow for comparison within the year group. This can be confusing. However, it has one advantage that I consider important: Anyone who has to describe the same performance across three systems quickly realises that none of the three numbers represents the performance itself. They are translations, and every translation loses something.

Nevertheless, we shouldn't aim to do away with marks altogether. Our students need them for the path that lies ahead after GISS, and we are proud of what they achieve there. It follows, however, that we never want to let the mark stand on its own. The discussion about a piece of work is more important to us than the mark below it. Our teachers invest a great deal of time in providing feedback that a child can actually use, and we work to ensure that this feedback comes before the mark, not after it.

And what does this mean for at home? Perhaps just a change in the order of the questions. What have you learnt? What was difficult? What would you do differently next time? Are you happy with yourself? The question about the mark is welcome to follow, but it shouldn’t be the first one. Children listen very carefully to what the adults around them are interested in first, and they align their own interests accordingly.

In the last foreword, I wrote about quantitative questions – about minutes, hours and percentages – which translate an educational question into a number and, in doing so, lose sight of what really matters. The mark is the oldest example of this kind. It is useful, it is necessary, and it is not what matters.

To our Class of 2026 and all our Year 10 students: as exams approach, I wish you clear heads and the quiet confidence that comes from being well prepared. And to our families, I hope December’s school report becomes the start of a conversation rather than the end of one.

Warm regards,

Michael Cordes
Principal


staff - mitarbeiter:innen  

Justin Chaplin ▼
 

Fabian Truetken ▼

welcome to giss! - willkommen an der giss

We are very very pleased to welcome the following new staff members to the GISS community this term who introduce themselves here:


Wir freuen uns sehr, die folgenden neuen Mitarbeitenden in diesem Term in der GISS-Gemeinschaft willkommen zu heißen. HIer stellen sie sich vor:

Muck-Up Day: Year 12 “Under Construction”

Our Year 12 students marked their final day of school with a Muck-Up Day full of fun, laughter and a little bit of chaos — all under the motto “Under Construction”! True to the theme, they arrived as construction workers, complete with  hi-vis vests and lots of building-site attitude.

The day started off with a morning disco, organised by the Year 12s  for the whole school. With music pumping and everyone dancing, the celebrations were well underway. Next up was a lively dodgeball competition between Years 5–10, followed by trivia and games of Capture the Flag. There was plenty of energy, teamwork and friendly rivalry - something for everyone to enjoy.

The whole school community came together to celebrate this special milestone with our Year 12 students. A huge thank you to Year 12 for creating such a fun and memorable final day — you certainly left your mark before heading off to your study break!

We wish you all the best for your exams!

Der Tag begann mit einer morgendlichen Disco, die die 12. Klasse für die gesamte Schule organisiert hatte. Bei lauter Musik und ausgelassener Stimmung waren die Feierlichkeiten schnell in vollem Gange. Danach folgte ein spannender Völkerball-Wettbewerb zwischen den Klassen der Jahrgänge 5–10, gefolgt von einem Quiz und einer Runde Capture the Flag. Energie, Teamgeist und freundschaftlicher Wettkampf waren garantiert – für jeden war etwas dabei.

Die gesamte Schulgemeinschaft kam zusammen, um diesen besonderen Meilenstein mit unseren SchülerInnen der 12. Klasse zu feiern. Ein großes Dankeschön an die 12. Klasse für diesen tollen und unvergesslichen letzten Schultag  bevor es in die Lernpause ging!

Muck-Up Day: klasse 12 “Under Construction”

Unsere SchülerInnen der 12. Klasse feierten ihren letzten Schultag mit einem Muck-Up Day voller Spaß, Lachen und einer kleinen Portion Chaos – ganz unter dem Motto „Under Construction“! Passend dazu erschienen sie als BauarbeiterInnen, komplett mit Warnwesten und jeder Menge Baustellen-Feeling.

Wir wünschen euch viel Erfolg und alles Gute für eure Prüfungen!

german unity day

On the final day of the school holidays, our Senior Choir had the honour of opening the German Unity Day celebrations hosted by the German Consulate at the Museum of Contemporary Art by performing the German and Australian national anthems.  GISS was further represented by members of staff and several of our School Captains.

The occasion celebrated the enduring friendship between Germany and Australia, with music serving as a powerful bridge between the two cultures.

IIt was a wonderful celebration, and we extend our thanks to the German Consulate General for hosting this special occasion, to our students and their families , and to Janine Boubbov, Head of Performing Arts, and our Principal, Michael Cordes, for their valued contributions.

 

(Images © Jules Fangupo)

Am letzten Tag der Schulferien hatte unser Senior Choir die Ehre, die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit, die vom Deutschen Generalkonsulat im Museum of Contemporary Art ausgerichtet wurden, mit der Aufführung der deutschen und der australischen Nationalhymne zu eröffnen. GISS war außerdem durch Lehrkräfte und mehrere unserer School Captains vertreten.

Die Veranstaltung würdigte die langjährige Freundschaft zwischen Deutschland und Australien und zeigte auf besondere Weise, wie Musik als verbindendes Element die beiden Kulturen zusammenbringt.

Es war eine wundervolle Feier, und wir danken herzlich dem deutschen Generalkonsulat für die Ausrichtung dieses besonderen Anlasses, unseren SchülerInnen und ihren Familien sowie Janine Boubbov, Head of Performing Arts, und unserem Schulleiter Michael Cordes für ihre wertvollen Beiträge.

tag der deutschen einheit

(Images © Jules Fangupo)

A huge thank you to the Goethe-Institut for inviting us to be part of this special celebration of German language and culture!

Our Senior and Junior Choirs as well as the Senior String Ensemble had the honour of opening the day’s performances, sharing their musical talents with the audience. Meanwhile, our GISS stand was busy all day, with many visitors stopping by to learn more about our school.

A particular highlight was welcoming Ms Hanni Dibbayawan to our stand. As GISS’s very first teacher and founding Principal, her visit was a truly special moment for our school community.

Thank you to all the GISS families and staff who came along and represented our school. It was a wonderful day of celebrating German culture and connecting with our community!

Ein großes Dankeschön an das Goethe-Institut für die Einladung, Teil dieser besonderen Feier der deutschen Sprache und Kultur zu sein!

Unsere Senior- und Junior-Chöre sowie das Senior-Streichensemble hatten die Ehre, die Darbietungen des Tages zu eröffnen und dem Publikum ihr musikalisches Talent zu präsentieren. Unterdessen herrschte an unserem GISS-Stand den ganzen Tag über reges Treiben, und viele Besucher kamen vorbei, um mehr über unsere Schule zu erfahren.

Ein besonderes Highlight war der Besuch von Frau Hanni Dibbayawan an unserem Stand. Als allererste Lehrerin und Gründungsdirektorin der GISS war ihr Besuch ein ganz besonderer Moment für unsere Schulgemeinschaft.

Vielen Dank an alle GISS-Familien und Mitarbeiter, die gekommen sind und unsere Schule vertreten haben. Es war ein wunderbarer Tag, an dem wir die deutsche Kultur gefeiert und den Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft gestärkt haben!

german cultural day

What a wonderful day at our GISS Frühlingsfest & Flea Market!

Bratwurst, sauerkraut and Berliners, homemade cakes and coffee, great flea market stalls and a full programme of live entertainment: there really was something for everyone.

A huge thank you to all our performers, from our talented students to the GISS Adults Choir, who made their debut, and everyone else who entertained us throughout the day. You helped create a fantastic atmosphere!

A very special thank you goes to our amazing Parent Representative Council (PRC) for organising the event. Your countless hours of planning, coordinating and hard work behind the scenes made it all possible.

Thank you also to our parent volunteers, staff, stallholders, sponsors, raffle prize donors and everyone who helped make the day such a success. Together, we raised over $4,800 for our school community!

Above all, it was wonderful to see so many families, friends and members of the wider community come together to celebrate.

Dankeschön to everyone who joined us and made our Frühlingsfest so special!

Was für ein wunderbarer Tag bei unserem GISS Frühlingsfest & Flohmarkt!

Bratwurst, Sauerkraut und Berliner, selbstgebackener Kuchen und Kaffee, tolle Flohmarktstände und ein buntes Live-Programm: Es war wirklich für alle etwas dabei.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die für uns aufgetreten sind, von unseren talentierten SchülerInnen über den GISS-Erwachsenenchor, der sein Debüt gefeiert hat, bis hin zu allen anderen, die uns den ganzen Tag über unterhalten haben. Ihr habt für eine fantastische Stimmung gesorgt!

Ein ganz besonderer Dank geht an unseren großartigen Elternbeirat (PRC) für die Organisation des Festes. Eure unzähligen Stunden an Planung, Koordination und harter Arbeit hinter den Kulissen haben all das erst möglich gemacht.

Danke auch an unsere freiwilligen HelferInnen aus der Elternschaft, an das Kollegium, die StandbetreiberInnen, unsere Sponsoren, die Spender der Tombola-Preise und an alle, die zum Erfolg dieses Tages beigetragen haben. Gemeinsam haben wir über $4.800 für unsere Schulgemeinschaft gesammelt!

Vor allem war es schön zu sehen, wie viele Familien, Freunde sowie Menschen aus unserem weiteren Umfeld zusammengekommen sind, um gemeinsam zu feiern.

Danke an alle, die dabei waren und unser Frühlingsfest zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!

giss fete

Today we celebrated our teachers and staff, whose dedication, support and inspiration make a meaningful difference in the lives of our students every day.

We extend our sincere thanks to our parent community for the thoughtful card and generous vouchers provided to our staff. This is very much appreciated.

With Halloween celebrations that also took place across the school today, it was to be a day full of fun, excitement and a touch of spookiness.

Treats for Our Teachers: World Teachers’ Day Meets Halloween

Heute haben wir unsere Lehrkräfte und Mitarbeitenden gefeiert, deren Engagement, Unterstützung und Inspiration das Leben unserer SchülerInnen jeden Tag entscheidend bereichern.

Wir bedanken uns herzlich bei unserer Elterngemeinschaft für die liebevolle Karte und die großzügigen Gutscheine, die sie unseren Mitarbeitern geschenkt haben. Das wissen wir sehr zu schätzen.

Da heute zudem in der ganzen Schule Halloween gefeiert wurde, war es ein Tag voller Spaß, Aufregung und einer Prise Grusel.

Primary

Senior Secondary
(IB)

Junior Secondary

Preschool

Senior Secondary (IB)

Junior Secondary

Primary

Preschool

WHAT HAS BEEN HAPPENING AT GISS? | was WAR los an der giss?

WHAT HAS BEEN HAPPENING AT GISS? 
was WAR los an der giss?

wellbeing

Ulrike Miehle, School Counsellor

As a school community, we love sharing local resources that support our students’ physical health and mental wellbeing beyond the classroom. For children who may find traditional team sports or large gym environments overwhelming, Ability Fit, based in Dee Why, offers a welcoming alternative.

Ability Fit provides an inclusive, judgement-free space for Northern Beaches youth to get active, establish routines, and build connections with peers. Running throughout the school term and school holidays, their small-group programs use fun, accessible exercise to help young people develop self-esteem, confidence, and lasting friendships.




Inclusive youth fitness & wellbeing with Ability Fit

With a flexible, adaptable approach, the programs are NDIS-friendly and welcome all fitness levels. It’s a great local resource to help young people develop a positive and lasting relationship with movement.

To find out more or register your child for a free trial, visit abilityfit.com.au.

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